Published works

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Cover Demo 1997 Demo 1997 (Tape 1997)
Side A:
  1. Nachtmahr (Intro) - 4:25
  2. Rebirth of Blasphemy - 3:48
  3. The Empire - 2:57
Side B:
  1. Doomed - 3:24
  2. Beyond Dark -2:55
  3. Seelentod - 3:15

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Cover Demo Herbst '98 Demo Herbst '98 (Tape 1998)
Side A:
  1. Intro
  2. Kälte
  3. Sturmdämon
  4. The Throne of Darkness
  5. De Solitudine
  6. Night's Beauty
  7. Black Moon
Side B (Live-recording):
  1. Intro
  2. Kälte
  3. The Empire
  4. Sturmdämon
  5. Rebirth of Blasphemy
  6. De Solitudine - 5:32
  7. Doomed
  8. Seelentod
  9. The Throne of Darkness

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Cover Schattenfürst Schattenfürst (CDr 1999 / Tape 2000)
  1. Intro
  2. The Throne of Darkness (Version 1999) - 3:33
  3. Die Majestät der Nebelwelt (Live-Version) *
  4. Das Reich der Eisfürstin
  5. De Solitudine (Version 1999)
  6. Tritons Sohn Im Schatten Der Schwarzen Abendsonne **
  7. The Empire (Akustikversion) *
* exclusively contained on the tape-version
** Song written by Sinfluot

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Cover Demo 2001 Demo 2001 (CDr 2001)
  1. Intro
  2. Schmerz
  3. Wandrer in stürmischer Nacht
  4. Die Majestät der Nebelwelt
  5. Im Licht des Eismonds
  6. Sterben in röchelnd okkulter Dunkelheit *
* Song written by Sinfluot

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Cover Tapedemo 2002 Tapedemo 2002 (Tape 2002)
Side A (Schattenfürst):
  1. Intro
  2. The Throne of Darkness (Version 1999) - 3:33
  3. Das Reich der Eisfürstin
  4. De Solitudine (Version 1999)
  5. Tritons Sohn Im Schatten Der Schwarzen Abendsonne *
Side B (Demo 2001):
  1. Intro
  2. Schmerz
  3. Wandrer in stürmischer Nacht
  4. Die Majestät der Nebelwelt
  5. Im Licht des Eismonds
  6. Sterben in röchelnd okkulter Dunkelheit *
* Songs written by Sinfluot

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Cover Split 2002 Nachtmahr/Manorblatz Split 2002 (CDr 2002)
Manorblatz (Track 1-4)
  1. Reduced to Ash
  2. Crazy Horse
  3. Flying for Phoenix
  4. Raven´s Call
Nachtmahr (Track 5-9)
  1. Gewässer des Todes (Intro)
  2. Das Grab im Moor - 4:06
  3. Sopor Solis - 3:19
  4. Regain Consciousness *
  5. Black Moon (Version 2002)
* Song originally written by Absinthium (R.I.P. 1996)

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Cover Moorleichen Moorleichen (Split-10" 2002)
Side A (Geweih):
  1. Irrlicht
  2. Lost Wisdom *
* Song originally written by Burzum
Side B (Nachtmahr):
  1. Das Grab im Moor (EP-Version)
  2. Das verlor´ne Paradies
  3. Wolfssturm *
* Song originally written by Geweih

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Cover Promo 2005 Promo '05 (CDr 2005)
  1. Intro
  2. The Throne of Darkness (Version 1999) - 3:33
  3. Das Grab im Moor - 4:06
  4. Im Licht des Eismonds
  5. Sopor Solis - 3:19
  6. Pandora
  7. Im Reich der Eisfürstin
  8. Prometheus
  9. Die Majestät der Nebelwelt
  10. Wandrer in stürmischer Nacht
  11. Black Moon

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Cover 7" 2005 Eine Dunkle Symbiose Aus Tod Und Ewiger Finsternis (Split-7" 2005)
Side Tod (Elisabetha):
  1. Der Fall Waldemar
Side Finsternis (Nachtmahr):
  1. Prometheus *
  2. Pandora
* Lyrics originally writen by J. W. v. Goethe

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  • Published: September 2010
  • Playing-time: 16:09 minutes (Nachtmahr 8:58 min.)
  • Copies: 500 pieces

Available at:

Cover:
Outer side:
Cover Minas / Morgul outside

Inner side (Recordsleeve):
Cover Minas / Morgul inside
Reviews:
Metal.de

15 Jahre soll es schon her sein, dass ich mit "Minas Morgul" einen ganzen Sommer verbracht habe? Zugegeben, seitdem ist eine ganze Menge passiert, also kann es wohl hinkommen. Ein solches Jubiläum muss man natürlich zünftig feiern, haben SUMMONING damals doch etwas völlig Einzigartiges erschaffen, das zwar viele Bewunderer gefunden hat, auf dessen Spuren sich im Laufe der Zeit aber nur wenige Bands gewagt haben. In den letzten Jahren hat sich aus dieser kleinen Gruppe besonders das Heidelberger Projekt PSYCHOMANTUM hervorgetan, und so ist es im Prinzip keine große Überraschung, dass uns Sargath dieser Tage mit seinem persönlichen Tribut an die Legende aus Österreich beglückt. Für dieses Unterfangen hat er sich mit (den einzig richtigen) NACHTMAHR zusammengetan, die manch einem vielleicht noch von der Split mit GEWEIH (R.I.P.) ein Begriff sind. Herausgekommen ist ein Zehnzöller, auf dem beide Truppen je ein Stück von "Minas Morgul" zum Besten geben, jeweils eingedeutscht und sich auch musikalisch nicht auf eine reine Kopie beschränkend. NACHTMAHR haben sich "The Passing Of The Grey Company" gewidmet, welches hier auf "Der Ritt der grauen Schar" getauft wurde. Nun haben SUMMONING natürlich so großartige Musik fabriziert, dass es selbst schlechten Bands schwerfallen dürfte, diese komplett zu ruinieren. Dennoch möchte ich NACHTMAHR bescheinigen, hier ganz ordentliche Arbeit abzuliefern. Man hat dem Stück ein eigenes Intro verpasst, insgesamt ist die klangliche Ausrichtung ein ganzes Stück rüpeliger als beim Original, es gibt ein richtiges Schlagzeug statt des charakteristischen synthetischen Bombasts - ganz sanft wurde das Lied in den Rahmen von NACHTMAHR befördert, so dass die Klasse der Komposition erhalten bleibt, die Band von dieser aber nicht völlig begraben wird. Nicht schlecht. Bei PSYCHOMANTUM wurden etwas größere Brötchen gebacken und "The Legend Of The Master-Ring" einer ordentlichen Generalüberholung unterzogen. Um fast zwei Minuten hat Sargath das Stück aufgebohrt und sich auch sonst die eine oder andere Freiheit genommen. Man merkt deutlich, dass er sich in der SUMMONING-Nische musikalisch sehr zuhause fühlt und sowohl das Talent als auch das Selbstbewusstsein besitzt, Elemente wie etwa Akustikgitarren hinzuzufügen, an die man beim Original nicht unbedingt gewohnt ist. Dem Resultat hört man zwar immer noch an, dass es ursprünglich aus der Feder von S.&P. stammt, die PSYCHOMANTUM-Behandlung ist aber vielmehr als ein schlichtes Cover. Ich würde fast so weit gehen wollen, "Die Legende des Meisterrings" als eine sorgfältigere Ausarbeitung der ursprünglichen Idee zu bezeichnen. "Minas / Morgul" ist liebevoll gestaltet, von SUMMONING sowie Napalm Records autorisiert und für Freunde von sowohl PSYCHOMANTUM als auch des Originals eigentlich ein Pflichtkauf. Punkte: 8/10

Stormbringer Zine

Jeder kennt es, jeder sollte es haben und jeder sollte es, meiner Meinung nach, lieben: SUMMONING'S Fantasy Black Metal Meisterwerk 'Minas Morgul'. Das Album, welches mich schon oft durch noch so harte Winter begleitet hat und das mich, selbst 15 Jahre nach seiner Veröffentlichung, immer noch jedes Mal aufs Neue begeistert. Zum Jubiläum dieser Scheibe widmen die Bands PSYCHOMANTUM und NACHTMAHR dem Black Metal Giganten eine gemeinsam aufgenommene Split LP, auf der jede Gruppe mit einem gecoverten Lied vertreten ist. In diesem Fall sind es 'Die Legende des Meisterrings' und 'Der Ritt der grauen Schar'. Leider war ich doch sehr ernüchtert, als ich bemerkte, dass es eben nur zwei Lieder waren. Gleich als sich die Scheibe zu drehen begann, fühlte ich mich heimisch. 'Der Ritt der grauen Schar', gespielt von NACHTMAHR, versetzte mich schnell wieder in die Zeit zurück, in der ich zum ersten Mal mit SUMMONING in Berührung kam. 'Die Legende des Meisterrings' beginnt erst einmal mit einem selbst kreierten Intro, welches aber gut zur Stimmung passt. Rein musikalisch kann ich zu dieser Scheibe nicht allzu viel sagen, außer vielleicht, dass beide Bands ihre Instrumente beherrschen und sich auf beiden Songs auf die guten alten SUMMONING-Vocals verlassen wird. Auf Experimente wird sich nicht eingelassen. Was beide Bands da geschaffen haben ist ein erstklassiges Tribut, das zwar nur zwei Lieder aufweist, welche aber jedes für sich großartig sind, dass man sofort in Nostalgie verfällt sobald man auch nur eine dieser wundervollen Melodien ins Ohr bekommt. Wertung: 4.5 von 5.0

Myrrthronth

Kaum ist das erste offizielle Album draussen, gibt's schon wieder was Neues von Psychomantum. Dabei handelt es sich um eine etwas andere Veröffentlichung, nämlich ein Geburtstagsständchen zu Ehren des 15. Jubiläums von Summonings bahnbrechendem Album "Minas Morgul". Für dieses kleine Schmankerl in Form einer zehnzölligen Vinylplatte hat man sich mit den einzig wahren Nachtmahr zusammengetan: Jedes Projekt präsentiert eine eingedeutschte Version eines Summoning-Klassikers. Nachtmahr haben sich "The Passing Of The Grey Company" vorgenommen und machen ihre Sache gar nicht so schlecht. Tiefgreifend verändert wird das (grossartige) Original nicht, aber immerhin hat man dem Stück ein kriegerisches Intro spendiert. Darüber hinaus tragen die Darbietung durch eine komplette Band und der deutlich rohere Klang dazu bei, das Cover vom Original abzugrenzen. Und immerhin hat man das Stück nicht ruiniert, das ist doch schon mal was. Damit gibt sich Psychomantum-Vordenker Sargath natürlich nicht zufrieden. Hat er schon mit seinen eigenen Kompositionen bewiesen, dass er sich in Summoning-artigen Klangwelten auskennt, so zeigt er hier keine Scheu vor dem vermeintlich übermächtigen Vorbild und verpasst "The Legend Of The Master-Ring" eine grundlegende Frischzellenkur. Fast zwei Minuten länger ist Sargath' Version, versehen mit neuem Anfang und Ende sowie einem runderneuerten Mittelteil. Die weniger bombastische Produktion trägt weiter dazu bei, den eigenen Charakter dieser Neuinterpretation zu unterstreichen. Denn im Falle von Psychomantums Beitrag von einem schlichten Cover zu sprechen, wäre Untertreibung. "Die Legende des Meisterrings" ist nicht nur ein Tribut an Summoning sondern auch eindrucksvoller Nachweis von Psychomantums Potential. Wem das als Kaufanreiz nicht ausreicht, dem sei gesagt, dass die Platte ansprechend gestaltet wurde und mit amüsanten Details aufwartet. Und spottbillig ist sie auch. 8 /10

Necroweb

Nur zwei Darbietungen und eine doch ziemlich kurze Spieldauer machen es mir nicht wirklich leicht, einige entsprechende Worte zu finden. Pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum von Summonings Kultwerk "Minas Morgul" gibt es also dieses feine Bonbon in Form einer limitierten Scheibe. Verewigt haben sich darauf das Projekt PSYCHOMANTUM sowie die Band NACHTMAHR mit jeweils einem eingedeutschten Stück aus jenem Kultalbum. Den Anfang macht dabei das Heidelberger Projekt PSYCHOMANTUM, welches ja schon auf dem starken Werk "Genius Loci" dem Sound von Summoning recht eindrucksvoll frönte. "Die Legende Des Meisterrings" wurde dabei schön gekonnt umgesetzt, ohne jedoch eine Kopie zu vermuten. Stimmiges Klavier, prägendes Gitarrenspiel und ein eigenes Intro sind es, die da aufhorchen lassen und PSYCHOMANTUM abermals eine gute Leistung bescheinigen. NACHTMAHR sind da nicht minder schlecht und haben sich des Stückes "Der Ritt Der Grauen Schar" angenommen, ebenfalls sehr überzeugend dargeboten und mit entsprechender Atmosphäre gewürzt. Beide Formationen schaffen es auch tatsächlich, das Feeling dieser Scheibe ein weiteres Mal herauf zu beschwören und schon allein deshalb werden Summonig Fans wohl nicht um diese Veröffentlichung herumkommen. Das ist so sicher, wie die Spuren, die diese wegweisende Band in der Musiklandschaft hinterlassen hat. Wer also die guten alten Zeiten noch einmal auferstehen lassen will, der darf nicht zögern. Leider ist dies hier aber wie schon gesagt eine sehr kurzspielige Angelegenheit. 8/10

Schwermetall

Gute 5 Jahre sind inzwischen seit dem letzten Summoning Album "Oathbound" vergangen und derer gar 15 seit dem wegweisenden "Minas Morgul". Zeit für Psychomantum und die (inzwischen weitestgehend inaktiven) deutschen Nachtmahr, eine 10'' Split mit insgesamt zwei gecoverten und jeweils eingedeutschten Stücken eben jenes Summoning Albums zu veröffentlichen. Fangen wir mit Psychomantum an: Der bekennende Summoning-Fan Sargath, dessen eigene Releases ja eh schon sehr nach Summoning klingen, wartet mit einem Cover von "The Legend Of The Master Ring" (Die Legende des Meisterrings) auf. Interessant zu erwähnen ist vielleicht, dass Psychomantum eben jenes Stück in einer früheren Version auf ihrem "...Vorzeiten..." Demo hatten. Die neue Version weiss zu gefallen, tönt sie doch einfach fehlerfreier und professioneller, als jene aus dem Jahr 2006. Die Stimmung der Version von 2010 kommt gut ans Original ran, das Cover erreicht dieses jedoch nicht, da Sagrath ein meiner Meinung nach essenzielles Element der Summoning-Version weggelassen hat. Die Mundharmonika, welche in "The Legend Of The Master Ring" eigentlich tragend ist, wurde mit einem Flötensound relativ stark in den Hintergrund gedrängt. Schade, denn da wäre mehr drin gewesen. Nachtmahr haben sich "The Passing Of The Gray Company" (Der Ritt der grauen Schar) ausgesucht und es geschafft, einerseits ihre Version interessanter als das Original klingen zu lassen, auf der anderen Seite haben sie sich jedoch mit der Wahl des tragenden Synthie-Sounds schwer die Finger verbrannt. Der klingt nämlich sehr billig, deutlich billiger als der Sound der Österreicher, sehr nach C-64. Das hätte man viel besser machen können. Cool dagegen ist es, endlich mal ein Summoning-Stück jenseits von "Lugburz" mit echten Drums zu hören (zumindest klingen sie so). Insgesamt klingt aber natürlich auch das Nachtmahr-Stück ziemlich ähnlich wie das Original. Da die 10'' natürlich streng limitiert ist, lohnt sich eine Anschaffung für Sammler, für alle anderen Summoning-Fans sind die zwei Stücke nett zu hören, aber keine Pflicht. Mich hat es trotzdem gefreut, dieser Promo lauschen zu dürfen, sie weckt angenehme Erinnerungen.

Earshot

Streng limitiert auf 500 Stück kommt diese Veröffentlichung als 10" Split LP daher. Es handelt sich um eine Split der beiden Bands PSYCHOMANTUM und NACHTMAHR, die jeweils einen Song des legendären SUMMONING "Minas Morgul" Albums interpretieren. Grund für mich diesen alten Klassiker mal wieder in die Itunes Bibliothek zu laden... PSYCHOMANTUM starten mit "Die Legende des Meisterrings". Dieser war im Original als "The Legend Of The Master-Ring" betitelt. "Minas Morgul" weißt ja wirklich einige Klassiker auf, sich dann für eines der weniger spannenden zu entscheiden lässt mich verwirrt vor dem Computer sitzen. Liegt es an der eher instrumentalen Ausrichtung der anderen PSYCHOMANTUM Songs oder war es tatsächlich der Lieblingssong auf "Minas Morgul"? Anders schaut das bei NACHMAHR aus. Hier wurde mit â"Ritter Der Grauen Schar" der grandiose Track "The Passing Of Grey Company" neu aufgenommen. Und das ziemlich dem Original nachempfunden. Feine Unterschiede zum Original sind natürlich festzustellen, diese sind dann aber oftmals sogar Qualitätssteigernd. Vor allem das im Hintergrund dazu gekommene Keyboard. Auch Soundmässig steht die Neuveröffentlichung dem Original in Nichts nach. Hier wird es schwierig eine faire Benotung abzugeben, denn auf der einen Seite ist NACHTMAHR eine grandiose Interpretation eines alten Klassikers gelungen. Auf der anderen Seite enttäuscht PSYCHOMANTUM zwar nicht durch die instrumentale Umsetzung aber die Songauswahl - auch wenn sie hier ganz sicher ihre Gründe dafür hatten.

Ablaze

Die Bands NACHTMAHR und PSYCHOMANTUM ehren das 15-jährige Jubiläum von SUMMONING's Album "Minas Morgul", das schlägt sich nicht nur in der Musik nieder sondern auch das Cover erinnert daran. Ich bin eigentlich kein Freund von Tribut-Veröffentlichungen, da meist das Original unverkennbar ist oder dessen Niveau gar nicht erst erreicht wird. Aber die beiden Bands machen das anders, und sehr gut! PSYCHOMANTUM zollen Tribut mit dem Titel "Die Legende des Meisterrings" (Original: "The Legend Of The Masterring"). Sehr geiler symphonischer Black Metal, der durch eingängige Melodien und einer aggressiven Stimme überzeugen kann. NACHTMAHR huldigen SUMMONING mit dem Titel "Der Ritt der grauen Schar" (Original: "The Passing Of The Grey Company"). Auch ist unverkennbar, welcher Stellenwert das Album "Minas Morgul" und SUMMONING bei den beiden Bands haben. Beide Bands spielen den typischen Sound SUMMONING's, das ist unverkennbar! Solche Art von Musik sucht man heute vergebens! Diese Veröffentlichung wird es nur auf Vinyl geben, also schnell einen Plattenspieler besorgen und sich dieses Split ins Regal stellen. Die Mini-10" LP erscheint im blauen Splatter Vinyl und ist auf max. 500 Einheiten limitiert. Ein echtes Sammlerstück, das schnell vergriffen sein wird. Sogar die mir vorliegende Promo-CD ist limitiert, und als Promo hat diese eine echt schöne Aufmachung! Bestellen könnt Ihr die LP bei den Bands selbst.

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DE
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Ornament SO